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Italien-Krise treibt Investoren in Bundesanleihen

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 26.10.2018

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren sind in den vergangenen Tagen leicht gesunken. Dennoch weist die Zinsentwicklung seit Mitte August einen steigenden Trend auf. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langfristigen Rentenpapieren orientieren, sind diese in den vergangenen Wochen ebenfalls gestiegen.

Die Stimmung an den Finanzmärkten ist aktuell sehr unruhig. Bereits Ende August hat beispielsweise die Talfahrt des Deutschen Aktienindex (DAX) an Fahrt aufgenommen. Rund 10 Prozent hat der DAX seitdem an Wert verloren. Die Italienkrise, der anstehende Brexit (Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union) in wenigen Monaten und weitere Krisenherde belasten die Stimmung.

Vor allem der Streit zwischen der EU-Kommission und Italiens Regierung um den italienischen Haushaltsentwurf macht vielen Investoren Sorgen. Die EU-Kommission fordert entsprechende Verbesserungen am Haushaltsentwurf, da das von Italiens Regierung angestrebte Defizit von 2,4 Prozent für 2019 zu hoch sei. Mario Draghi, Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) hat sich auf der gestrigen Pressekonferenz ebenfalls zu Italien geäußert. Er sagte, er sei zuversichtlich, dass eine Übereinkunft gefunden werden wird. Die Haushaltsregeln müssen dennoch eingehalten werden. Die derzeitige Uneinigkeit zwischen der Regierung Italiens und der EU-Kommision hat viele Investoren in den vergangenen Tagen veranlasst, den „sicheren Hafen“ der Bundesanleihe aufzusuchen. Steigt die Nachfrage nach Bundesanleihen steigen deren Kurse und die Zinsen sinken. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langlaufenden Anleihen orientieren, sind diese ebenfalls gesunken.

An der lockeren geldpolitischen Ausrichtung des Euroraums hält die EZB weiterhin fest. Der Leitzins bleibt unverändert bei 0,0 Prozent. Das Anleihekaufprogramm wird zum Jahreswechsel auslaufen. Voraussetzung hierfür ist eine stabile Inflationsrate. Die EZB strebt eine Inflationsrate von 2 Prozent an. Aktuell liegt diese im Euroraum bei 2,1 %.

Baufinanzierer sollten trotz der kürzlich gesunkenen Zinsen bedenken, dass die US-Notenbank weitere Leitzinsanhebungen in den kommenden Monaten in Aussicht stellt. Für Investoren werden US-Anleihen gegenüber europäischen Anleihen attraktiver, wenn der Leitzins in den USA steigt. Grundsätzlich ist ein Nachfragerückgang bei Bundesanleihen aufgrund der US-Leitzinserhöhung möglich. Die sinkende Nachfrage wirkt sich entsprechend auch auf die Zinsen für Baufinanzierungen aus. Da sich – wie gesagt – die Zinsen für Immobilien­finanzierungen an langfristigen Rentenpapieren orientieren, bedeutet das letztendlich eine steigende Zinsentwicklung bei den Baufinanzierungen. Denn sinkt die Nachfrage nach Bundesanleihen, steigen deren Kurse.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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