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Hohe Hauspreise, lockere Geldpolitik, Brexit - es wird spannend bei der Zinsentwicklung für Baufinanzierungen!

Zinskommentar zur Baufinanzierung vom 18.07.2019

Die Refinanzierungszinsen für Immobilien­finanzierungen mit einer Zinsbindung von zehn Jahren hatten Anfang Juli ein neues historisches Allzeittief erreicht. Mitte Juli stiegen die Zinsen an und bewegen sich nun wieder Richtung historisches Allzeittief. Da sich die Zinsen für Baufinanzierungen an langfristigen Rentenpapieren orientieren, sind diese in den vergangenen Wochen ebenfalls gesunken.

Am 04. Juli 2019 erreichte die Rendite für eine zehnjährige Bundesanleihe ihr Allzeittief mit minus 0,39 Prozent. Anleger bezahlten somit sogar Geld an den Staat beim Kauf einer zehnjährigen Bundesanleihe zu diesem Zinssatz. Der Einlagenzins, welchen Geschäftsbanken an die Europäische Zentralbank (EZB) bezahlen müssen, wenn sie dort Geld parken, liegt bei minus 0,4 Prozent. Diese Schwelle könnte bald unterschritten werden. Denn es gibt durchaus Gründe, dass sich die aktuelle Anleihenrally weiter fortsetzt. So steht z. B. die neue Chefin der EZB Christine Lagarde für eine lockere Geldpolitik. Die schlechten wirtschaftlichen Aussichten im Euroraum trüben sich immer mehr ein. Das könnte Lagarde dazu veranlassen, den Geldhahn wieder weiter aufzudrehen. Die Folge daraus ist eine steigende Nachfrage nach Anleihen und einer entsprechenden sinkenden Zinsentwicklung auch bei Baufinanzierungen.

Darüber hinaus sind es nur noch rund drei Monate bis zum 31.10.2019, dem Tag des voraussichtlichen Brexits. Ein harter Brexit des Vereinigten Königreichs, ohne Abkommen mit der EU, könnte die Finanzmärkte in neue Turbulenzen bringen. Die Folgen sind noch nicht absehbar, doch auf dem Anleihenmarkt könnten Investoren vermehrt in den „sicheren Hafen“ der Bundesanleihe investieren. Das würde zu steigenden Kursen und sinkenden Zinsen sowohl bei Bundesanleihen als auch bei Baufinanzierungen führen.

Baufinanzierer sollten sich jedoch nicht zwingend auf weiter sinkende Zinsen einstellen. Die Häuserpreise steigen weiter kräftig an. Banken als Darlehensgeber machen diese Entwicklung bei der Zinsvergabe aber immer weniger mit. Aufgrund des hohen Kaufpreises setzen die Banken einen niedrigeren tatsächlichen Wert des Hauses an. Das wiederum führt dazu, dass sich der sogenannte Beleihungsauslauf für den Baufinanzierer verschlechtert. Ein höherer Beleihungsauslauf bedeutet einen höheren Sollzins für die Baufinanzierung. Die Immobilien­finanzierung könnte mit den vorhandenen finanziellen Mitteln des Baufinanzierers somit nicht mehr darstellbar sein.

Zinsentwicklung seit Juni 2007 Zinsentwicklung bei der Immobilienfinanzierung
Zinstrend:
mittelfristig steigend

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